Eine Geschichte wert: Mein Urgroßvater Friedrich Stocker hat die Schmiede (Esse) 1930 von der Familie Wurmbrand gekauft. Neben der Schmiede hat er das Gasthaus gebaut. Er starb 1939 bei einem Waldbrand.
1956 kam der Saal dazu und die Schmiede bekam ihr Gewölbe. Mein Großvater Friedrich Stocker betrieb die Schmiede und das Gasthaus weiter. In der Schmiede wurden Kühe und Pferde beschlagen diese standen bis sie dran waren unter dem Notstand.
Es wurden auch Werkzeuge gemacht und Wagenräder repariert…bezahlt wurde zu Silvester da, man die Schulden nicht ins neue Jahr mitnahm!
Mein Onkel, ebenfalls Friedrich Stocker machte bereits mit 23 Jahren den Huf- und Wagenschmiedmeister in Höflein, er arbeitete in der Schmiede bis ca. 1968 dann kamen die Traktoren auf..
 
Renoviert wurde die Schmiede im Sommer 2008 von  Hubert Scheer, meinem Sohn und fleißigen Helfern!
 
Ich nutze Sie seither als urigen Gastraum wo es auch an der Esse gegrillten „Stockerlfisch" ... gibt!
Dieser Raum (Platz für ca. 25 Personen) bietet sich an um zu feiern, Musik zu machen oder Seminare ab zu halten…
Auf Anfrage kann gerne auf der Feldschmiede vom einen Schmiedemeister ein „Schauschmieden“ stattfinden